Mit dem Allrad-LKW die Welt entdecken.

Wir werden oftmals gefragt wo es uns am besten, während unserer Reisen, gefallen hat. Da fällt mir spontan immer ein Werbespruch ein den ich einmal auf einem Continental Flug in einem Boardmagazin  gelesen habe:

"YOU CAN`T HAVE A FAVOURITE PLACE UNTIL YOU`VE SEEN THEM ALL"
Es gibt für uns noch eine unüberschaubare Anzahl an weißen Flecken auf diesen Planeten die entdeckt werden mögen. Dann machen wir uns mal auf den Weg. Begleitet uns auf dieser Homepage und seit genauso gespannt auf Neues wie wir, den ab 2015 geht es, für lange Zeit, wieder "On the Road" wenn möglich oder nötig auch "Off the Road".

Die andere ART zu reisen.


Die letzten Reiseberichte:

(Einen Überblick über alle Blogeinträge findet Ihr hier)

_____________________________________________________________________ Montana, Wyoming, South Dakota und Minnesota

Die USA hatte uns wieder. Wie bereits im Waterton NP so finden wir auch einige Kilometer weiter südlich, im Glacier NP, die gleichen Wettermimositäten vor. Kaum fahren wir ein wenig weiter in die Rocky Mountains hinein hängen bleischwer die dunklen Wolken an den Berggipfeln fest. Minütlich kann es zu regnen beginnen. Für ausgedehnte Wanderungen finden wir nicht die richtige Motivation. An der Kleidung liegt es nicht eher daran das wir von der herrlichen Landschaft nichts sehen. Kaum fahren wir wieder gegen Osten wird es heller, die ersten Wolkenlücken tuen sich auf bis die Sonne unsere Solarzellen anstrahlt und unseren Batterien und uns etwas gutes tut. >>

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_____________________________________________________________________ Yukon, British Columbia und Alberta

Alaska liegt nun hinter uns und der Yukon vor uns. Nach etwa 5 Wochen im nördlichsten Bundesstaat der USA, ohne die Enklave Skagway, Haines und Hyder, fahren wir mit reduzierter Erwartung Richtung Dawson City. Was kann uns der Yukon bzw. BC und Alberta noch bieten? So einiges wie wir in den kommenden Wochen noch erfahren sollten. >>

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_____________________________________________________________________ Alaskas Norden

Zwangsläufig mussten wir den selben Weg wieder zurück den wir bis nach Homer hinunter gefahren waren. Nur an der Kreuzung, am türkisfarbenen Kluani Lake, wo es links nach Anchorage geht und rechts nach Seward setzte ich den Blinker um nach Seward ab zu biegen. Bevor wir den Fischereihafen erreichten, wo auch gerne Kreuzfahrtschiffe anlegen, schauten wir am Exit Glachier vorbei und waren ein weiteres Mal bestürzt wie rapide die Erderwärmung die Eismaßen dahin raffen lässt. >>

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_____________________________________________________________________ Alaskas  Süden

Der Yukon mit seiner unendlichen Weite und die vom Frost aufgeworfenen Straßen empfing uns mit einem Knall. Ein LKW wirbelte unkontrolliert auf einem nicht geteerten Straßenbauabschnitt Steine auf. Einer hatte sich unsere Frontscheibe als Ziel ausgesucht. Der Einschlag ließ böses erahnen. Nach der Schrecksekunde blieb der erwartete Sprung aus. Ein kleiner Impact war alles.

Da hat es Ulla und Karl am selbigen Nachmittag schwerer getroffen. Am Morley Lake fanden wir einen traumhaften Übernachtungsplatz. Das Zischen das mich beim Aussteigen empfing klang nicht nach einem regulären Zischen, nicht nach einem dazugehörigem, nicht das was man hören möchten wenn das Fahrzeug abgestellt wird. Es war ein leises, hinterhältiges dauerhaftes Zischen. Karl bekam davon noch nichts mit. Ich sagte "Karl an deinem Auto zischt es. Kann es sein das dein Reifen Luft verliert?" Der Schlauchreifen des Axor verlor Luft. Wir halfen zusammen und nach einer Stunde stand das 18 Tonnen Fahrgestell auf dem Ersatzreifen. >>

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_____________________________________________________________________  British Columbia: Gletscher,endlose Strände, Moskitos und traumhafte Seen

Zurück auf dem Festland wurden wir in Horse Shoe Bay mit Regen begrüßt. Kein idealer Start um in den hohen Norden zu fahren. Auf der 99 erreichten wir Squamish und beschlossen das schlechte Wetter hier aus zu sitzen. Squamish hat auch so einiges zu bieten. Die Spit Road die am Squamish River aufhört und dessen Ende künstlich aufgeschüttet wurde wäre, bzw. ist ein idealer Windsurf- und Kitespot aber bei 11 Grad Lufttemperatur und leichtem Regen überkam es mich nicht auf das Wasser zu gehen obwohl das Wetter heute für einige hartgesottene Kiter keine Rolle spielte. Wir gingen dann doch lieber in das öffentlich beheizte Hallenbad oder sahen uns den Shannon Wasserfall an. Das Wetter besserte sich ein wenig und wir machten wieder Kilometer auf dem Sea to Sky Highway wie die 99 auf diesem Streckenabschnitt auch genannt wird um zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele von 2010 zu gelangen. >>

 

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