Mit dem Allrad-LKW die Welt entdecken.

Wir werden oftmals gefragt wo es uns am besten, während unserer Reisen, gefallen hat. Da fällt mir spontan immer ein Werbespruch ein den ich einmal auf einem Continental Flug in einem Boardmagazin  gelesen habe:

"YOU CAN`T HAVE A FAVOURITE PLACE UNTIL YOU`VE SEEN THEM ALL"
Es gibt für uns noch eine unüberschaubare Anzahl an weißen Flecken auf diesen Planeten die entdeckt werden mögen. Dann machen wir uns mal auf den Weg. Begleitet uns auf dieser Homepage und seit genauso gespannt auf Neues wie wir, den ab 2015 geht es, für lange Zeit, wieder "On the Road" wenn möglich oder nötig auch "Off the Road".

Die andere ART zu reisen.


Die letzten Reiseberichte:

(Einen Überblick über alle Blogeinträge findet Ihr hier)

_____________________________________________________________________ Die letzten Kilometer bis Halifax

Eigentlich hätten wir gerne einen ehemaligen Handelsposten der Hudson Bay Company in Thunderbay besucht aber seit Ende September sind dieTore für Besucher geschlossen. „Closed for the season“ kennen wir ja schon vom letzten Jahr.

In Thunderbay wollten wir nicht übernachten also fuhren wir auf dem TCH weiter nach Osten bogen auf die 613 ab, in der Hoffnung etwas passendes zu finden. Wir kamen immer weiter von unserem Kurs ab, drehten nach einigen Kilometern um denn den erhofften Parkplatz an einem Skigebiet gab es nicht. Auf der rechten Seite eine Holzhütte mit Parkplätzen. Bettina fragte nach ob wir am Rand des Grundstückes die Nacht verbringen können. Josh hatte nichts dagegen da die Hütte nur als Büro dient. Eine Einladung auf ein Bier folgte. Mit seinem Freund, der aus Portugal stammt, verbrachten wir zu viert noch einen netten aber kalten Abend vor ihren Pickup Trucks.>>

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_____________________________________________________________________ Montana, Wyoming, South Dakota und Minnesota

Die USA hatte uns wieder. Wie bereits im Waterton NP so finden wir auch einige Kilometer weiter südlich, im Glacier NP, die gleichen Wettermimositäten vor. Kaum fahren wir ein wenig weiter in die Rocky Mountains hinein hängen bleischwer die dunklen Wolken an den Berggipfeln fest. Minütlich kann es zu regnen beginnen. Für ausgedehnte Wanderungen finden wir nicht die richtige Motivation. An der Kleidung liegt es nicht eher daran das wir von der herrlichen Landschaft nichts sehen. Kaum fahren wir wieder gegen Osten wird es heller, die ersten Wolkenlücken tuen sich auf bis die Sonne unsere Solarzellen anstrahlt und unseren Batterien und uns etwas gutes tut. >>

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_____________________________________________________________________ Yukon, British Columbia und Alberta

Alaska liegt nun hinter uns und der Yukon vor uns. Nach etwa 5 Wochen im nördlichsten Bundesstaat der USA, ohne die Enklave Skagway, Haines und Hyder, fahren wir mit reduzierter Erwartung Richtung Dawson City. Was kann uns der Yukon bzw. BC und Alberta noch bieten? So einiges wie wir in den kommenden Wochen noch erfahren sollten. >>

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_____________________________________________________________________ Alaskas Norden

Zwangsläufig mussten wir den selben Weg wieder zurück den wir bis nach Homer hinunter gefahren waren. Nur an der Kreuzung, am türkisfarbenen Kluani Lake, wo es links nach Anchorage geht und rechts nach Seward setzte ich den Blinker um nach Seward ab zu biegen. Bevor wir den Fischereihafen erreichten, wo auch gerne Kreuzfahrtschiffe anlegen, schauten wir am Exit Glachier vorbei und waren ein weiteres Mal bestürzt wie rapide die Erderwärmung die Eismaßen dahin raffen lässt. >>

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_____________________________________________________________________ Alaskas  Süden

Der Yukon mit seiner unendlichen Weite und die vom Frost aufgeworfenen Straßen empfing uns mit einem Knall. Ein LKW wirbelte unkontrolliert auf einem nicht geteerten Straßenbauabschnitt Steine auf. Einer hatte sich unsere Frontscheibe als Ziel ausgesucht. Der Einschlag ließ böses erahnen. Nach der Schrecksekunde blieb der erwartete Sprung aus. Ein kleiner Impact war alles.

Da hat es Ulla und Karl am selbigen Nachmittag schwerer getroffen. Am Morley Lake fanden wir einen traumhaften Übernachtungsplatz. Das Zischen das mich beim Aussteigen empfing klang nicht nach einem regulären Zischen, nicht nach einem dazugehörigem, nicht das was man hören möchten wenn das Fahrzeug abgestellt wird. Es war ein leises, hinterhältiges dauerhaftes Zischen. Karl bekam davon noch nichts mit. Ich sagte "Karl an deinem Auto zischt es. Kann es sein das dein Reifen Luft verliert?" Der Schlauchreifen des Axor verlor Luft. Wir halfen zusammen und nach einer Stunde stand das 18 Tonnen Fahrgestell auf dem Ersatzreifen. >>

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