Die andere ART zu reisen.

Mit dem Allrad-LKW die Welt entdecken.

Wir werden oftmals gefragt wo es uns am besten, während unserer Reisen, gefallen hat. Da fällt mir spontan immer ein Werbespruch ein den ich einmal auf einem Continental Flug in einem Boardmagazin  gelesen habe:

"YOU CAN`T HAVE A FAVOURITE PLACE UNTIL YOU`VE SEEN THEM ALL"
Es gibt für uns noch eine unüberschaubare Anzahl an weißen Flecken auf diesen Planeten die entdeckt werden mögen. Dann machen wir uns mal auf den Weg. Begleitet uns auf dieser Homepage und seit genauso gespannt auf Neues wie wir, den ab 2015 geht es, für lange Zeit, wieder "On the Road" wenn möglich oder nötig auch "Off the Road".


Die letzten Reiseberichte:

(Einen Überblick über alle Blogeinträge findet Ihr hier)

_________________________________________________ Alaskas  Süden

 Der Yukon mit seiner unendlichen Weite und die vom Frost aufgeworfenen Straßen empfing uns mit einem Knall. Ein LKW wirbelte unkontrolliert auf einem nicht geteerten Straßenbauabschnitt Steine auf. Einer hatte sich unsere Frontscheibe als Ziel ausgesucht. Der Einschlag ließ böses erahnen. Nach der Schrecksekunde blieb der erwartete Sprung aus. Ein kleiner Impact war alles.

Da hat es Ulla und Karl am selbigen Nachmittag schwerer getroffen. Am Morley Lake fanden wir einen traumhaften Übernachtungsplatz. Das Zischen das mich beim Aussteigen empfing klang nicht nach einem regulären Zischen, nicht nach einem dazugehörigem, nicht das was man hören möchten wenn das Fahrzeug abgestellt wird. Es war ein leises, hinterhältiges dauerhaftes Zischen. Karl bekam davon noch nichts mit. Ich sagte "Karl an deinem Auto zischt es. Kann es sein das dein Reifen Luft verliert?" Der Schlauchreifen des Axor verlor Luft. Wir halfen zusammen und nach einer Stunde stand das 18 Tonnen Fahrgestell auf dem Ersatzreifen. >>

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_________________________________________________ British Columbia: Gletscher, endlose Straßen, Moskitos und traumhafte Seen

 

 

Zurück auf dem Festland wurden wir in Horse Shoe Bay mit Regen begrüßt. Kein idealer Start um in den hohen Norden zu fahren. Auf der 99 erreichten wir Squamish und beschlossen das schlechte Wetter hier aus zu sitzen. Squamish hat auch so einiges zu bieten. Die Spit Road die am Squamish River aufhört und dessen Ende künstlich aufgeschüttet wurde wäre, bzw. ist ein idealer Windsurf- und Kitespot aber bei 11 Grad Lufttemperatur und leichtem Regen überkam es mich nicht auf das Wasser zu gehen obwohl das Wetter heute für einige hartgesottene Kiter keine Rolle spielte. Wir gingen dann doch lieber in das öffentlich beheizte Hallenbad oder sahen uns den Shannon Wasserfall an. Das Wetter besserte sich ein wenig und wir machten wieder Kilometer auf dem Sea to Sky Highway wie die 99 auf diesem Streckenabschnitt auch genannt wird um zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele von 2010 zu gelangen. >>

 

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_________________________________________________ Vancouver, Vancouver Island:                                         Großstadtflair, Wale, Bäre und Strände

Nach 10 Minuten war das obligatorische Abspulen der üblichen Fragen der Grenzmitarbeiterin erledigt und wir dachten schon, wow das ging aber schnell dieses Mal. Wir hatten uns geirrt denn auf Anweisung mussten ich 100 Meter weiter fahren, unseren Leopold abstellen, wir uns in eine Abfertigungshalle begeben und rum sitzen bis wir aufgerufen wurden. Ein paar weitere Fragen, dann begann das Warten erneut. Nach einer Stunde bekamen wir unsere Reisepässe zurück. Seit neuesten wird, zusätzlich zum Stempel, ein offizielles A4 Papier mit Angaben zur Person und dem Aufenthaltsdatum eingeheftet und die Software die den Ausdruck ermöglicht macht noch etwas Probleme was wiederum die längere Wartezeit erklärt. Auf die Frage bzw. die Bitte uns zwei Wochen zusätzlich zu den üblichen 6 Monaten zu gewähren wurde nicht eingegangen. Hätte so schön gepasst mit unserem Rückverschiffungstermin. >>

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_________________________________________________ Kalifornien, Oregon, Washington:                             Endlose Strände, Weiße Haie, kiffen und Redwood

Wir erreichten, über Santa Maria, die kalifornische Pazifikküste. In Pismo Beach blieben wir eine Woche hängen und ich hatte endlich wieder die Gelegenheit Kitesurfen zu gehen. Der Strand ist unter Wassersportlern bekannt wie auch bekannt ist das an der Küste Weiße Haie patrouillieren. Dem entsprechend entspannt stand ich auf meinem Kiteboard und jeden den ich auf das Thema angesprochen hatte wusste eine Horrorstory zu erzählen. >>

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_______________________________________________________________________ Arizona, Utha, Nevada und Kalifornien: Wüste, Felsen, Kakteen und Blumen

In Kanab, das im übrigen Drehort für unzählige Western in den 50ern, 60ern und 70ern war, nahmen wir zwei mal, im BLM Visitor Center, an einer Verlosung teil mit der Hoffnung ein Permit für den Paria Canyon bzw. die North Vermillion Cliffs, kurz gesagt für die Wave, zu bekommen. Für Windows Nutzer ein altbekanntes Bild. Eine Sandsteinformation die, in ihren Braun-/ Weißtönen, einer Welle gleicht (Link) und täglich nur 20 Menschen zugänglich gemacht wird. >>

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